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1952 |

| Am 1. Juni 1952 gründete Werner Arnold mit seinem Kompagnon die Firma Arnold & Dänzer in Bern. Das Firmendomizil war damals die Länggassstrasse 38A. Bereits am 1. April 1953 wurde das erste Lehrverhältnis abgeschlossen. Auf den 1. April 1955 wurde die Firma in eine Kommanditgesellschaft W. Arnold & Co. umgewandelt. Zu dieser Zeit beschäftigte die Firma vier Monteure. |

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1960 |

| Da die Räumlichkeiten an der Länggassstrasse 38A nicht mehr ausreichten, wurde der Firmensitz 1960 an die Länggassstrasse 8 verlegt. Die Firma wurde immer grösser, was 1965 erneut ein Domizilwechsel notwendig machte, diesmal jedoch in die eigenen Räumlichkeiten an der Gesellschaftsstrasse 25. Da die Liegenschaft 3 Stockwerke aufwies, wurden vorerst nur das EG und der 1. Stock belegt. |

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1970 |

| Der guten Wirtschaftslage zur Folge entwickelte sich die Firma immer besser, so dass 1970 sämtliche Räume an der Gesellschaftsstrasse 25 für den Eigengebrauch benutzt wurden. Im Laufe des Jahres 1971 wurde mit der Aufnahme der Schalttafelproduktion begonnen. Mit einem Personalbestand von 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern drängte sich auf den 1. Juli 1972 eine Neuorganisation auf, die wie folgt aussah: - Abteilung 1 - Installationen und Telefon - Abteilung 2 - Service und Unterhalt - Abteilung 3 - Projekte und Schalttafelbau Gleichzeitig wurde die Liegenschaft an der Gesellschaftsstrasse 16 käuflich erworben (vis à vis Gesellschaftsstrasse 25). Ebenfalls wurde 1972 ein neues Konzept für die Lehrlingsausbildung ausgearbeitet, mit einem Eidg. Dipl. Elektroinstallateur als Lehrlingsbetreuer (für damals 13 Lehrlinge). 1973 fand der Umzug der Schalttafelabteilung ins Parterre und UG der Gesellschaftsstrasse 16 statt und ein Jahr später konnte die Serviceabteilung den Betrieb im neu erstellten Zwischenbau an der Gesellschaftsstrasse 25 aufnehmen. Der Personalbestand stieg von 38 Personen im Jahre 1967 auf 110 Personen im Jahre 1974. |

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1974 |

| Auf den 25. Oktober 1974 wurde die Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Leider befand sich das Baugewerbe in der Region Bern 1975 – 1977 in einer starken Rezession, was auch bei unserer Firma auf allen Stufen zu grossem Personalabbau führte. Auf Mitte Jahr 1977 wurde die Schalttafelabteilung aufgelöst und die Arnold AG zügelte an die Gesellschaftsstrasse 16. |

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1980 |

| Im Jahre 1980 wurde das erste EDV-System in Betrieb genommen. Erfreulicherweise konnte in den 80er Jahren immer eine Vollbeschäftigung erzielt werden. |

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1989 |

| Auf 1.1.89 wurde die Organisation angepasst, indem ein Geschäftsleiter, ein techn. Leiter und zwei Abteilungsleiter ernannt wurden. Auch wurde ein Unternehmungsleitbild und Führungsgrundsätze erstellt. Ebenfalls wurde 1989 eine externe Betriebsanalyse durchgeführt. |

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1990 |

| Im April 1990 erschien die erste Ausgabe unserer Firmenzeitung, Arnold Kompass. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Firma Arnold AG war eine Neuorganisation, die auf den 1. Januar 1990 in Kraft trat. |

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1995 |

| Im Februar 1995 konnten wir unser Kommunikationszentrum mit Schulungs- und Ausstellungsraum beziehen. Damit hatten wir nun die Möglichkeit unsere technisch aktuellen Angebote auf dem liberalisierten Telecom-Markt, mit bestens vorbereiteten und geschulten Mitarbeitern, direkt dem Endkunden anzubieten. |

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1996 |

| Auf den 1. Januar 1996 verkaufte Werner Arnold das ganze Aktienpaket seinem Sohn Beat. Die Arnold AG wurde auf den 1. Januar 1997 in Arnold AG Beteiligungen und Generalunternehmungen umgewandelt und eine neue Firma Arnold AG, Elektrische Unternehmungen, gegründet. |

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1998 |

| Eine weitere Organisationsänderung fand auf den 1. Januar 1998 statt, indem die Kommunikationsabteilung in einen selbständigen Bereich umgewandelt wurde und stark weiterentwickelt werden konnte. |

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1999 |

| Einführung und erfolgreiche Zertifizierung des Qualitäts- und Managementsystem nach ISO-9001. |

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2000 |

| Die Arnold AG beschäftigt im ∆ 70 Mitarbeitende davon im ∆ 13 Temporäre Monteure. Ausbildung von 12 Elektromonteur Lehrlingen und 1 Telematiker Lehrling. |

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2001 |

| 3. Mai 2001: Verkauf des gesamten Aktienpaketes der Arnold AG an die ABB Gebäudetechnik rückwirkend auf den 1. Januar 2001. Weiterentwicklung der gesamten Unternehmung mit der heutigen Crew und Geschäftsphilosophie. |

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2002 |

| Die Unternehmung feiert ihr 50-jähriges bestehen. Die Organisation wird an neue Strukturen und Marktgegebenheiten angepasst. Ein weiterer Verkauf der Unternehmung innerhalb des Gesamtbereiches ABB Gebäudetechnik ist in Vorbereitung. |

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2003 |

| Die Organisation wird an neue Strukturen angepasst. Der Verkauf der Unternehmung innerhalb des Gesamtbereiches ABB Gebäudetechnik wird voraussichtlich im Jahr 2004 stattfinden. |

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2004 |

| 20. Februar 2004: Verkauf der ABB Gebäudetechnik an das bisherige Management und die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Capvis. Die ABB Schweiz Holding AG bleibt als Minderheitsaktionärin mit 10% beteiligt. Der neue Firmenname ETAVIS AG (Holding der Firmengruppe) fasst gut und bündig die heutigen und zukünftigen Kernkompetenzen der Gebäudetechnik-Gruppe zusammen: Elektrotechnik, Telekommunikation und Automation mit einem vielseitigen, intelligenten und serviceorientierten Dienstleistungsangebot. |

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2007 |

| VINCI Energies, ein Tochterunternehmen der französischen VINCI- Gruppe, übernimmt 95% aller Aktien der ETAVIS AG. Management und Kader bleiben mit 5% an ETAVIS beteiligt. |

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