Watches & Wonders Schmuckmesse

Mitgestaltung der Uhren- und Schmuckmesse: Dank schweizweitem Netzwerk möglich

Zum ersten Mal fand die ehemalige Uhren- und Schmuckmesse «SIHH» unter dem Namen «Watches and Wonders» in Genf statt. 120 Mitarbeitende der ETAVIS aus 17 BUs waren am Aufbau der luxuriösen Stände beteiligt. Die gesamte Planung und Organisation waren sehr anspruchsvoll.

Für hochkarätige Kunden wie Rolex, Chopard oder Hublot durfte der ETAVIS Eventservice insgesamt 8 Standkonzepte für die erste Ausgabe der «Watches and Wonders» ausarbeiten und diese danach auch umsetzen. Die Stände waren sehr gross und luxuriös ausgestattet. Der Stand von Rolex erstreckte sich hierbei bspw. über eine Fläche von 3’000 m2.

Das Team betreute diese Kunden bereits, als die Messe noch in Basel stattfand. Da die Infrastruktur, wie bspw. die Wasser- oder Stromanschlüsse der Palexpo in Genf komplett anders sind als jene der Messe Basel, mussten alle Standkonzepte von Grund auf neu ausgearbeitet werden. Die gesamte Vorarbeit dafür dauerte etwa 2 Jahre.

An den grossen, komplexen Ständen wurde die gesamten Stark- und Schwachstrominstallationen vorgenommen sowie die ganze Netzwerktechnik und WLAN-Infrastruktur eingerichtet. Auch massgeschneiderte HLKS Systeme wurden innerhalb der mehrstöckigen Stände verbaut. «Wir sprechen hier von den grössten Indoor-Messeständen der Welt», ergänzt Fabian Bringold vom ETAVIS Eventservice. Es wurden ausserdem alle Sicherheitsinstallationen sowie die gesamte Aussenbeleuchtung für die Fassaden der vier grössten Stände von unseren Mitarbeitenden installiert.

Dem Eventservice gelang es, das Projekt komplett digital abzuwickeln. Es wurde ein Teamsordner eingerichtet, auf den jeder via Tablet oder Smartphone zugreifen konnte. Dort wurden alle Pläne, Materialliste, etc. hochgeladen sowie eine Gruppe eingerichtet, die von Basel nach Genf und innerhalb der Palexpo-Messehallen rege kommunizierte und sich austauschte. Dies vereinfachte viele Schritte und machte das Arbeiten mit so vielen Personen um einiges effizienter als auf analogem Weg.

«Wir sind sehr dankbar, dass uns so viele BUs von Reinach (BL) bis Carouge (GE) bei diesem Event unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht dabei an die BUs in Lausanne und Genf, die uns trotz hoher Selbstauslastung optimal unterstützen konnten», bemerkt Delia Baroni. Der Eventservice möchte auch im kommenden Jahr die treue Kundschaft wieder bei ihren aufwändigen und ausgefallenen Standbauten unterstützen.